Als ich mich dazu entschieden hatte einen Blog zu schreiben, ging ich mit etwas offeneren Augen in die unterschiedlichsten Eishallen und kam so mit vielen Menschen in Kontakt. Was mir aufgefallen ist, dass einige wirklich gut laufen konnten, jedoch Mühe hatten um die Kurven zu kommen. Dabei kam heraus, dass Sie Schuhe gekauft haben und die Kufen nicht geschliffen waren.

Das wussten sie nicht, dass dies notwendig ist und fuhren daher immer noch mit ungeschliffenen Schuhen herum. Das Problem gibts auch oftmals bei Leihschuhen, da diese Schuhe nur sehr selten geschliffen werden und daher meistens extrem stumpf sind.

Wenn man das weiß, wird man sich künftig auch verkneifen können auf einem blanken Betonboden mit Schlittschuhen herumzulaufen, da dies den Schliff komplett zerstört und man erneut einen Schleifer in der Eishalle, oder einem Sport- /Hockeyladen aufsuchen muss.

Die Kosten hierfür liegen in der Regel zwischen 5,- und 10,-.

Die einzige Ausnahme die es gibt sind t´blades.

Diese Kufe unterscheidet sich durch verschiedene technische Unterschiede/Vorteile und dass man sie nicht mehr schleifen muss. Diese Kufe hat ein Wechselmesser, welches durch ein paar Schrauben gelöst wird und durch ein neues ersetzt wird.

Was muss ich beachten und wer kann mir helfen?

Wie bereits erwähnt, waren die von mir geliehenen Schuhe ok für einen ersten Test, jedoch der Gedanke wie viele Menschen diese ausgetretenen Dinger schon anhatten und der Komfort dieser Schuhe brachte mich sehr schnell zu dem Entschluss, eigene Schuhe zu besorgen. Ich habe mich dafür viel im Internet informiert, jedoch eine vernünftige Auskunft konnte ich bis auf ein paar wenige Ausnahmen nicht finden. Die Testberichte der Schuhe waren zum Teil total veraltet und wirklich schlau wurde ich daraus auch nicht. Ich sah nur sehr schnell, dass es die unterschiedlichsten Arten von Herstellern und Modellen gibt, wie z.B. Bauer, Graf, t´blade, CCM, … die Softboots, Hockeyschuhe oder Eiskunstlaufschuhe anbieten.

Daher mein erster Tipp an alle, macht Euch als allererstes Gedanken, was möchte ich damit machen!? Freizeiteislaufen, vielleicht einmal mit Freunden auf einem See Hockeyspielen, Ice Freestyle, oder Eiskunstlauf.

Wenn Ihr diese Frage beantwortet habt, seid Ihr schon einen ganzen Schritt weiter. Nachdem ich diese Frage für mich geklärt hatte, war mir klar, dass ich einen Hockeyschuh haben möchte. Guter Stand, flexibel einsetzbar, stabil und optisch gefielen sie mir auch am besten. Durch Zufall hat mir ein Kollege ein Paar Bauer Schuhe angeboten, die er etwas zu klein gekauft hatte und durch neue ersetzt hatte. Die Schuhe passten mir wie angegossen und somit konnte ich künftig wann immer ich Zeit und Lust hatte Eislaufen gehen.

Beachtet bitte, dass Ihr Euch Gedanken macht, zu welcher Uhrzeit Ihr meistens Eislaufen geht, denn wenn Ihr in der Regel am Abend geht, solltet Ihr auch Euren Schuh eher gegen Abend probieren und kaufen, da unsere Füße am Morgen kleiner sind als am Abend. Gleichzeitig bitte beachten, dass Ihr zu probieren der Schuhe dieselben Socken benutzt, wie Ihr Sie in Zukunft auch fürs Eislaufen benutzen möchtet. Probiert Ihr die Schuhe mit Sneakers Socken und tragt in der kalten Jahreszeit dicke Wintersocken, werdet Ihr die gleichen Schmerzen ertragen müssen wie ich es mit meinen Leihschuhen ertragen musste.

Bitte lasst Euch nicht von der Optik eines Schuhs verleiten, den Kauf zu tätigen oder nicht!!!

Durch die Bauart der Schuhe ist im Nachhinein nur noch wenig zu verändern. Sicherlich passt sich der Schuh durch regelmäßiges Tragen noch an den Fuß an, jedoch sollte er beim Kauf zu 90 – 95% bereits passen. Die verschiedenen Modellreihen der verschiedenen Hersteller unterscheiden sich durch verschiedene Merkmale, wobei die wichtigsten davon die Breite und die Höhe des Innenschuhs sind. Kaufe ich demnach einen Schuh hauptsächlich aus optischen Gründen, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Schuh nicht passen wird. Wenn ich mich also etwas auf die Suche mache, kann ich verschiedene Beschreibungen, wie ich zum Beispiel meinen Fuß richtig ausmesse finden (z.B. www.t-blade.de).

 

Ich hoffe Ihr konntet ein paar sinnvolle Tipps bekommen und freue mich auf ein Feedback.

Wie bereits erwähnt, waren die von mir geliehenen Schuhe ok für einen ersten Test, jedoch der Gedanke wie viele Menschen diese ausgetretenen Dinger schon anhatten und der Komfort dieser Schuhe brachte mich sehr schnell zu dem Entschluss, eigene Schuhe zu besorgen.

Ich habe mich dafür viel im Internet informiert, jedoch eine vernünftige Auskunft konnte ich, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, nicht finden. Die Testberichte der Schuhe waren zum Teil total veraltet und wirklich schlau wurde ich daraus auch nicht. Ich sah nur sehr schnell, dass es die unterschiedlichsten Arten von Herstellern und Modellen gibt, wie z.B. Bauer, Graf, t´blade, CCM, … die Softboots, Hockeyschuhe oder Eiskunstlaufschuhe anbieten.

Daher mein erster Tipp an alle, macht Euch als allererstes Gedanken, was möchte ich damit machen!? Freizeiteislaufen, vielleicht einmal mit Freunden auf einem See Hockeyspielen, Ice Freestyle, oder Eiskunstlauf.

Wenn Ihr diese Frage beantwortet habt, seid Ihr schon einen ganzen Schritt weiter. Nachdem ich diese Frage für mich geklärt hatte, war mir klar, dass ich einen Hockeyschuh haben möchte. Guter Stand, flexibel einsetzbar, stabil und optisch gefielen sie mir auch am besten. Durch Zufall hat mir ein Kollege ein Paar Bauer Schuhe angeboten, die er etwas zu klein gekauft hatte und durch neue ersetzt hatte. Die Schuhe passten mir wie angegossen und somit konnte ich künftig wann immer ich Zeit und Lust hatte Eislaufen gehen.

Beachtet bitte, dass Ihr Euch Gedanken macht, zu welcher Uhrzeit Ihr meistens Eislaufen geht, denn wenn Ihr in der Regel am Abend geht, solltet Ihr auch Euren Schuh eher gegen Abend probieren und kaufen, da unsere Füße am Morgen kleiner sind als am Abend. Gleichzeitig bitte beachten, dass Ihr zu probieren der Schuhe dieselben Socken benutzt, wie Ihr Sie in Zukunft auch fürs Eislaufen benutzen möchtet. Probiert Ihr die Schuhe mit Sneakers Socken und tragt in der kalten Jahreszeit dicke Wintersocken, werdet Ihr die gleichen Schmerzen ertragen müssen wie ich es mit meinen Leihschuhen ertragen musste.

Bitte lasst Euch nicht von der Optik eines Schuhs verleiten, den Kauf zu tätigen oder nicht!!!

Durch die Bauart der Schuhe ist im Nachhinein nur noch wenig zu verändern. Sicherlich passt sich der Schuh durch regelmäßiges Tragen noch an den Fuß an, jedoch sollte er beim Kauf zu 90 – 95% bereits passen. Die verschiedenen Modellreihen der verschiedenen Hersteller unterscheiden sich durch verschiedene Merkmale, wobei die wichtigsten davon die Breite und die Höhe des Innenschuhs sind. Kaufe ich demnach einen Schuh hauptsächlich aus optischen Gründen, ist es sehr wahrscheinlich, dass der Schuh nicht passen wird. Wenn ich mich also etwas auf die Suche mache, kann ich verschiedene Beschreibungen, wie ich zum Beispiel meinen Fuß richtig ausmesse finden (z.B. www.t-blade.de).

Ich hoffe Ihr konntet ein paar sinnvolle Tipps bekommen und freue mich auf ein Feedback.

Liebe Eissportfreunde,

nachdem der Schneefall in den letzten Jahren immer übersichtlicher und daher die Zeit Ski zu laufen immer weniger wurde, habe ich mich nach einer Alternative umgesehen. Ich stellte fest, dass eine Sportart die in meiner Jugend sehr populär war, wieder einen enormen Aufschwung erlebt.

DAS EISLAUFEN!!!

Also habe ich mich an einem Sonntagnachmittag bei schlechtem Wetter auf den Weg in die nächste Eishalle gemacht, um zu testen, ob ich mich überhaupt noch mit Schlittschuhen auf den Beinen halten kann. Ich stellte fest, dass ich nicht der Einzige war, der diese Idee hatte und war überrascht, dass ich mich tatsächlich in einer langen Schlange an der Kasse einreihen durfte. Ich kaufte mir eine Eintrittskarte und lieh mir dort auch gleich ein paar Schuhe aus.

Danach ging ich mit einem bunt gemischten Publikum in die Umkleide um mir die Schlittschuhe anzuziehen.

Nun kam der Moment. Nach vielen Jahren stand ich nun wieder auf den schmalen Kufen und versuchte mich, zugegeben etwas wackelig, in Richtung Eisfläche zu bewegen. Die erste Hürde war also genommen. Jedoch die nächste und bedeutend höhere Hürde stand nun direkt vor mir. Der erste Schritt aufs Eis!

Schlittschuhläufer aller Altersklassen – die einen besser, die anderen etwas schlechter – fuhren an mir vorbei und erfreuten sich am Schlittschuhlaufen.

Nun betrat ich selbst das Eis…

Zuerst hielt ich mich noch ein wenig an der Bande fest, jedoch bemerkte ich von Schritt zu Schritt, dass es mir leichter fiel das Gleichgewicht zu halten. Innerhalb kürzester Zeit fuhr ich mit den anderen im Kreis und bemerkte, dass ich von Runde zu Runde sicherer und experimentierfreudiger wurde.

Nach ca. 1 Stunde musste ich dann mein Experiment aus zwei Gründen beenden:

Zum einen war ich total verschwitzt und KO und zum anderen hatte ich mit den geliehenen Schuhen im Laufe der Zeit höllische Schmerzen.

Nichtsdestotrotz war es ein tolles Gefühl und ich kam sehr zufrieden und entspannt nach Hause. Für mich stand fest, dass ich das wieder öfter machen möchte, denn der Aufwand dafür ist im Vergleich zum Skifahren sehr gering und ich kann es ohne große Reiseanstrengungen, nahezu jeden Tag ausüben.

Das einzige was mich daher wirklich noch abhalten konnte, waren passende Schuhe zu finden, um künftig den Schmerz zu vermeiden. Nachdem ich nun von mehreren gehört habe, dass Sie nahezu dieselbe Erfahrung machen durften, habe ich mich dazu entschlossen diesen Blog zu übernehmen, um vielleicht selbst ein paar Anregungen zu bekommen, oder anderen diese wirklich einzige negative Erfahrung zu ersparen.

 

Daher freue ich mich auf Eure Erfahrungsberichte und Tipps.

Liebe Grüße!